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DJI Neo 2 Fly More Combo Review: The Tiny Drone Examined

EU Remote Pilot Certificate (A1/A3)
16 min Min. Lesezeit
DJI Neo 2 Fly More Combo Review: The Tiny Drone Examined

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Die DJI Neo 2 ist jene seltene Fortsetzung, die fast jeden Kritikpunkt am Original ausräumt. Sie ist eine handflächengestartete, selbstfliegende Mikrodrohne für alle, die Luftaufnahmen von sich selbst wollen, ohne fliegen zu lernen oder eine Fernsteuerung mitzuschleppen. Diese Review richtet sich an Käufer, die abwägen, ob das Fly More Combo der richtige Weg ist, sie zu kaufen, wie sich die Neo 2 gegen die DJI Flip, die erste Neo und die HoverAir-X1-Reihe schlägt und was ihr komplizierter US-Status im Jahr 2026 bedeutet. Keine erfundenen Testflüge hier, nur die verifizierten Spezifikationen, die zählen, und eine ehrliche Einordnung, wo diese winzige Drohne hingehört.

Das eine, was du wissen solltest: Die Neo 2 ist die leistungsfähigste Drohne unter 160 g, die DJI je gebaut hat, und das Fly More Combo ist die Version, die die meisten kaufen sollten. Das Kit mit nur einem Akku reicht für einen kurzen Test, aber die echte Flugzeit ist knapp (DJI gibt rund 19 Minuten pro Akku an, und aggressives Objekt-Tracking entleert ihn schneller). Drei Akkus plus Lade-Hub machen aus der Spielerei also etwas, mit dem du tatsächlich eine Session abdrehen kannst. Die wichtigsten Verbesserungen gegenüber der ersten Neo sind die volle omnidirektionale Hinderniserkennung, ein lichtstärkeres f/2,2-Objektiv, 4K mit bis zu 100 fps und mehr als der doppelte interne Speicher.

Technische Daten auf einen Blick

Jede Angabe unten stammt aus DJIs veröffentlichten Spezifikationen (DJI Neo 2 Datenblatt). Ein kurzer Hinweis für alle, die noch die ältere Fassung dieser Review kennen: Die Neo 2 wiegt 151 g, nicht 135 g, hat 49 GB internen Speicher und besitzt sehr wohl eine Hinderniserkennung. Das waren Fakten zur ersten Neo-Generation, und für dieses Modell sind sie falsch.

DJI Neo 2 wichtigste technische Daten

Gewicht151 g (160 g mit Transceiver)
Sensor1/2-Zoll-CMOS, 12 MP
Blendef/2,2
Video4K bis 100 fps
Gimbal2-Achsen mechanisch (Neigung, Roll)
Max. Flugzeit~19 Min. (17 Min. mit Schutz)
Max. Geschwindigkeit12 m/s (Sportmodus)
Windwiderstand10,7 m/s (Stufe 5)
HinderniserkennungOmnidirektional + LiDAR + Infrarot
Interner Speicher49 GB

Zwei Zahlen verdienen besondere Beachtung. Erstens ist das Gewicht von 151 g für die Vorschriften entscheidend: Es hält die Neo 2 unter der 250-g-Grenze, ab der in den meisten Ländern strengere Regeln greifen, auch wenn der optionale Digital-Transceiver sie auf 160 g bringt, immer noch unter dem Limit. Zweitens ist die Hinderniserkennung für diese Größenklasse wirklich neu. DJI nennt es ein omnidirektionales monokulares Bildsystem, gestützt durch einen nach vorn gerichteten LiDAR-Sensor und Infrarot nach unten. Diese Kombination ist der Grund, warum Tester die Neo 2 als deutlich schwerer zu crashen beschreiben als das Original, das nichts davon hatte.

Was das Fly More Combo tatsächlich hinzufügt

Die Neo 2 wird in drei Konfigurationen verkauft, und die Unterschiede betreffen, wie du sie fliegst, nicht nur, wie viele Akkus du bekommst. Das Standalone-Kit liefert die Drohne plus einen Akku, gesteuert per Smartphone, Stimme oder Handgesten. Das Fly More Combo ergänzt die zusätzlichen Akkus, den Lade-Hub und die bildschirmlose RC-N3-Fernsteuerung für echte Reichweite auf Sicht. Das Motion Fly More Combo tauscht diese gegen die RC Motion 3 und die Goggles N3 und macht die Neo 2 so zum Einstieg ins immersive FPV-Fliegen (Heliguy Feature-Übersicht).

Was du bekommst Nur Drohne Fly More Combo
Akkus 1 3
RC-N3-Fernsteuerung Nicht enthalten Enthalten
Zwei-Wege-Lade-Hub Nicht enthalten Enthalten
Ersatzpropeller & Schutz Nur Schutz Ersatzteile enthalten
Praktische Flugzeit pro Session ~15-19 Min. ~45-55 Min.

Sei realistisch bei der Flugzeit. DJIs 19-Minuten-Wert ist eine Best-Case-Angabe, und durchgehendes Objekt-Tracking, der Sportmodus oder Wind knabbern daran schnell, wobei einige Tester bei harter Nutzung eher von 10 bis 15 Minuten pro Akku berichten. Für eine Drohne, deren ganzer Zweck es ist, dir beim Skifahren, Radeln oder Laufen zu folgen, ist ein Akku schlicht zu wenig. Der Hub lädt zudem nacheinander und kann Ladung zwischen den Akkus übertragen, was dich an einem Tag draußen in Bewegung hält. Für die meisten Käufer ist das Fly More Combo die Konfiguration, die Sinn ergibt, und es ist die Version, um die herum diese Review aufgebaut ist.

Kamera und Flug: ehrliche Erwartungen

Die Neo 2 behält den 1/2-Zoll-Sensor mit 12 MP des Originals, kombiniert ihn aber mit einem lichtstärkeren f/2,2-Objektiv, das spürbar mehr Licht durchlässt, und ergänzt 4K-Aufnahme mit bis zu 100 fps für sanfte Zeitlupe. Es gibt außerdem einen 2,7K-Hochformatmodus, der direkt auf Social-Video zielt. Das ist ein kleiner Sensor, also stelle deine Erwartungen entsprechend ein: Bei gutem Tageslicht ist er ausgezeichnet und klar ein Schritt nach vorn gegenüber der ersten Neo, aber er erreicht weder den Dynamikumfang noch die Low-Light-Sauberkeit einer Drohne mit 1/1,3-Zoll- oder 1-Zoll-Sensor. Wenn du verstehen möchtest, warum die Sensorgröße hier die Obergrenze setzt, erklärt unser Beitrag zu Drohnenkamera-Sensoren genau das, ohne Marketing-Glanz.

Der Gimbal ist 2-achsig (Neigung und Roll), wobei die elektronische Stabilisierung die Lücke füllt. Bei ruhigen Bedingungen wirkt das Material weich und stabil, aber in Böen siehst du mehr Wackeln, als eine 3-Achsen-Mavic oder -Air liefern würde. Wo die Neo 2 wirklich glänzt, ist das Erlebnis: Handflächenstart, freihändiges Tracking bis 12 m/s, Gesten- und Sprachsteuerung sowie die neue omnidirektionale Erkennung, mit der sie um Bäume und Menschen herumfädelt, statt hineinzudonnern. DPReview fasste den Reiz so zusammen, dass die Drohne es "den Drohnen-Neugierigen noch leichter macht, großartiges Material einzufangen" (DPReview).

Herausragende Stärken

  • • Omnidirektionale Erkennung plus LiDAR, selten in dieser Größe
  • • Handflächenstart und freihändiges Tracking, die einfach funktionieren
  • • 4K bis 100 fps und ein lichtstärkeres f/2,2-Objektiv
  • • 49 GB interner Speicher (keine Karte nötig)
  • • Unter 250 g, mit integriertem Propellerschutz
  • • Flexibel: Smartphone, Fernsteuerung oder FPV-Brille

Ehrliche Einschränkungen

  • • Kurze reale Flugzeit pro Akku
  • • Kleiner 1/2-Zoll-Sensor schwächelt bei wenig Licht
  • • 2-Achsen-Gimbal, nicht die 3 Achsen größerer DJI-Drohnen
  • • 12-MP-Fotos, keine Großsensor-Detailtiefe
  • • Lange Reichweite braucht den optionalen O4-Transceiver
  • • US-Verfügbarkeit ist rechtlich kompliziert (siehe unten)

Im Vergleich: Flip, erste Neo und HoverAir

Die Neo 2 ergibt erst Sinn, wenn man sie neben die naheliegenden Alternativen stellt. Die folgende Tabelle nutzt veröffentlichte Herstellerspezifikationen.

Modell Sensor Video Hinderniserkennung Positionierung
Neo 2 1/2" 4K/100 Omnidirektional + LiDAR Beste selbstfliegende Mikrodrohne
Neo (1. Gen.) 1/2" 4K/30 Keine Günstiger, jetzt stark reduziert
DJI Flip 1/1,3" 4K/60 Vorn + unten Bessere Kamera, längere Flüge
HoverAir X1 Pro Max 1/1,3" 8K Begrenzt Höchstauflösender Rivale

Die erste Neo ist die einfache Entscheidung: Die Neo 2 schlägt sie in jeder wesentlichen Hinsicht (Erkennung, Bildraten, Speicher, Objektiv), sodass der einzige Grund für die erste Neo ein steiler Rabatt auf Restbestände ist. Die DJI Flip ist der spannendere Vergleich. Sie trägt einen größeren 1/1,3-Zoll-Sensor, nimmt 48-MP-Fotos auf und fliegt länger (rund 31 Minuten), ist aber größer und faltet sich zusammen, statt in deine Handfläche zu passen. Wenn dir Bildqualität wichtiger ist als Hosentaschen-Format, gewinnt die Flip, und unser Vergleich DJI Flip gegen Neo 2 schlüsselt genau auf, wer welche wählen sollte. Die vollständige DJI Flip Review geht tiefer auf diese Drohne allein ein.

Die HoverAir X1 Pro Max ist der direkteste externe Rivale in der Selbstflug-Nische, mit einem 1/1,3-Zoll-Sensor und 8K-Aufnahme, wobei unabhängige Tests bei Kälte und Action die Zuverlässigkeit und das Hindernis-Handling der Neo 2 unter härteren Bedingungen bevorzugt haben. Unsere HoverAir X1 Pro und Pro Max Review zeigt, wo HoverAir noch vorn liegt. Für einen breiteren Blick auf das gesamte Leichtgewicht-Feld durchstöbere unsere Drohnen-Übersicht.

Preis und aktueller Status 2026

In DJIs US-Store listet die Neo 2 bei 259 USD als reine Drohne, 349 USD für das Fly More Combo (Drohne plus drei Akkus und Hub) und 429 USD für das Fly More Combo mit der RC-N3-Fernsteuerung (DJI USA Store). In Europa startet das Kit mit nur Drohne bei rund 239 EUR, das Fly More Combo bei rund 399 EUR. Die Preise bewegen sich mit Bestand und Aktionen, prüfe sie also vor dem Kauf.

Die US-Situation braucht eine klare, ehrliche Erklärung. Zum 23. Dezember 2025 hat die FCC alle im Ausland gefertigten Drohnen auf ihre Covered List gesetzt, was neue FCC-Zulassungen für DJI-Hardware künftig stoppt. Drohnen, die bereits eine Zulassung erhalten haben, darunter die Neo 2, bleiben in den USA legal zu besitzen, zu fliegen, aus vorhandenem Bestand zu kaufen und zu verkaufen, doch die langfristige Versorgungslage ist ungewiss (The Drone Girl). Kurz gesagt: Wenn du in den USA bist und eine willst, ist sie aktuell verfügbar, aber geh nicht davon aus, dass sie leicht zu finden bleibt. Wo auch immer du fliegst, das Gewicht von 151 g hält die Neo 2 in der freundlichsten Regulierungsstufe, auch wenn US-Hobbypiloten weiterhin den TRUST-Test ablegen und lokale Regeln befolgen müssen; unser Leitfaden zu FAA-Lizenz und Registrierung erklärt, was gilt.

Für wen die Neo 2 gemacht ist

Eine gute Wahl, wenn du

  • • freihändige Aufnahmen von dir selbst in Aktion willst
  • • echte Hosentaschen-Portabilität über alles stellst
  • • neu bei Drohnen bist und keine Lernkurve willst
  • • Social-Clips, Vlogs und Reise-B-Roll drehst
  • • über das Motion Combo einen FPV-Einstieg willst

Schau dich anderswo um, wenn du

  • • die sauberste Bildqualität brauchst (DJI Flip, Air)
  • • überwiegend nachts oder in tiefen Schatten filmst
  • • bei durchgehend starkem Wind fliegst
  • • lange Flugzeit pro Akku willst
  • • einen echten 3-Achsen-Gimbal für cineastische Arbeit brauchst

Das Fazit

Die Neo 2 ist die beste selbstfliegende Mikrodrohne, die DJI je gebaut hat, und das Fly More Combo ist die Version, die sich zu besitzen lohnt. Sie ist kein Bildqualitäts-Champion, der kleine 1/2-Zoll-Sensor und der 2-Achsen-Gimbal setzen harte Grenzen, aber um dich selbst in Bewegung mit nahezu keinem Können einzufangen, macht es dank der neuen omnidirektionalen Erkennung nichts in dieser Größe besser oder sicherer. Kauf sie für spontane, freihändige Aufnahmen, nicht für professionelle Cineastik, und stelle deine Erwartungen an Flugzeit und Low-Light entsprechend ein.

8,5
Hervorragend
Beste selbstfliegende Mikrodrohne

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich das Fly More Combo gegenüber dem Kit mit nur Drohne?

Für die meisten Käufer: ja. Die reale Flugzeit pro Akku ist kurz, beim Tracking oft deutlich unter den angegebenen 19 Minuten, sodass die drei Akkus und der Lade-Hub im Fly More Combo für eine echte Drehsession nahezu unverzichtbar sind. Die enthaltene RC-N3-Fernsteuerung schaltet zudem mehr Reichweite auf Sicht frei, als Smartphone- oder Gestensteuerung allein bieten.

Kann ich die Neo 2 ohne Fernsteuerung fliegen?

Ja. Die Neo 2 unterstützt ab Werk Handflächenstart, Handgesten, Sprachbefehle und Smartphone-Steuerung. Das Fly More Combo ergänzt die RC-N3-Fernsteuerung für präzises manuelles Fliegen und Reichweite, und das separate Motion Combo ergänzt RC Motion 3 plus Goggles N3 für FPV-Flüge.

Wie unterscheidet sich die Neo 2 von der ersten Neo?

Die Neo 2 ergänzt eine volle omnidirektionale Hinderniserkennung mit nach vorn gerichtetem LiDAR (das Original hatte keine), ein lichtstärkeres f/2,2-Objektiv, 4K mit bis zu 100 fps statt 4K/30 und 49 GB Speicher gegenüber 22 GB. Sie ist mit 151 g etwas schwerer, bleibt aber unter der 250-g-Schwelle. Ein deutliches Upgrade, kein kleiner Refresh.

Neo 2 oder DJI Flip, welche soll ich kaufen?

Wähle die Neo 2 für die kleinste, hosentaschentauglichste selbstfliegende Drohne und das einfachste freihändige Erlebnis. Wähle die DJI Flip, wenn du einen größeren 1/1,3-Zoll-Sensor, 48-MP-Fotos und längere Flugzeit willst und dich eine größere Faltzelle nicht stört. Siehe unseren eigenen Vergleich für die vollständige Aufschlüsselung.

Ist die DJI Neo 2 in den USA verfügbar und legal?

Stand Mitte 2026 wird sie in DJIs US-Store verkauft und bleibt legal zu besitzen und zu fliegen, weil sie vor dem Covered-List-Stichtag im Dezember 2025 die FCC-Zulassung erhalten hat. Künftig erhält jedoch kein neues DJI-Modell mehr eine FCC-Zulassung, sodass die US-Versorgung langfristig ungewiss ist. Mit 151 g liegt sie in der leichtesten Regulierungsstufe, doch Hobbypiloten legen weiterhin den TRUST-Test ab und befolgen lokale Regeln.

Wie hoch ist die realistische Flugzeit pro Akku?

DJI gibt die Neo 2 mit rund 19 Minuten an (etwa 17 mit Propellerschutz), gemessen unter idealen Bedingungen. Durchgehendes Objekt-Tracking, der Sportmodus und Wind reduzieren das spürbar, bei harter Nutzung manchmal auf 10 bis 15 Minuten. Genau deshalb ist das Drei-Akku-Fly-More-Combo der empfohlene Weg, sie zu kaufen.

Diese Review basiert auf DJIs veröffentlichten Spezifikationen und seriöser Drittberichterstattung. Sie ist nicht von DJI gesponsert, und die Seite kann eine Affiliate-Provision auf Käufe verdienen, die über Händler-Links getätigt werden. Spezifikationen und Preise im Juni 2026 verifiziert.

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich das Fly More Combo gegenüber dem Kit mit nur Drohne?

Für die meisten Käufer: ja. Die reale Flugzeit pro Akku ist kurz, sodass die drei Akkus und der Lade-Hub für eine echte Session nahezu unverzichtbar sind, und die enthaltene RC-N3-Fernsteuerung ergänzt Reichweite auf Sicht über Smartphone- oder Gestensteuerung hinaus.

Wie unterscheidet sich die Neo 2 von der ersten Neo?

Die Neo 2 ergänzt eine volle omnidirektionale Hinderniserkennung mit nach vorn gerichtetem LiDAR, ein lichtstärkeres f/2,2-Objektiv, 4K mit bis zu 100 fps statt 4K/30 und 49 GB Speicher gegenüber 22 GB. Sie ist mit 151 g etwas schwerer, bleibt aber unter 250 g. Ein deutliches Upgrade, kein kleiner Refresh.

Ist die DJI Neo 2 in den USA verfügbar und legal?

Stand Mitte 2026 wird sie in DJIs US-Store verkauft und bleibt legal zu besitzen und zu fliegen, weil sie vor dem Covered-List-Stichtag im Dezember 2025 die FCC-Zulassung erhielt. Künftig erhält kein neues DJI-Modell mehr eine Zulassung, sodass die US-Versorgung langfristig ungewiss ist.

Wie hoch ist die realistische Flugzeit pro Akku?

DJI gibt sie mit rund 19 Minuten an (etwa 17 mit Schutz) unter idealen Bedingungen. Durchgehendes Tracking, der Sportmodus und Wind senken das, manchmal auf 10 bis 15 Minuten, weshalb das Drei-Akku-Fly-More-Combo der empfohlene Weg ist, sie zu kaufen.

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Kevin Kottek
Kevin Kottek

Editor & Drone Pilot

Kevin Kottek runs Drone Nomad and writes about consumer drones, buying guides, and drone regulations. He holds the EU remote pilot certificate (A1/A3) and focuses on clear, source-based guidance for pilots in Europe and the US.

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Themen: Drones Technology Reviews
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